In Ewigkeit geboren,

In Dunkelheit verloren.

Umhüllt von schwarzer Macht,

viel Kummer und Leid gebracht.

Gefangen in dunklem Licht,

das ist mein hasserfülltes Ich.



Leben:

Patrick Werder (alias DJ G.v.B.) kam am 07.06.1973 in Bülach zur Welt. Seine Schulzeit sass er in Oberglatt (1. – 3. Klasse), Niederglatt (4. – 6. Klasse) und Stadel (Sekundar) Kt. Zürich ab. Danach folgte die 4 jährige Lehre als Elektrozeichner. Nach ein paar Jahren als Sachbearbeiter in diversen Elektroingenieurbüros, hatte er die allgemein herrschenden miesen Arbeitsbedingungen satt. Als Neueinsteiger wechselte er schliesslich (mit 26 Jahren) in die IT Branche. Seither arbeitet er als Systemcontroller in einem Rechenzentrum.



Name:

Der Name G.v.B. steht für Graf von Beelzebub. Ursprünglich stammt der Name von einem Sticker den G.v.B. in Australien gekauft hatte. Da im dieser Name aber zu „Gothisch“ (Mittelalter, Neofolk) klang und es zudem bereits einen Künstler mit diesem Namen gibt, entschloss er sich das Ganze etwas „electroider“ abzukürzen.



Musik:

DJ G.v.B. war schon von klein auf musikbegeistert. In ganz jungen Jahren waren es noch die Klänge von ABBA, Boney M. und was man damals so hörte. Mit ca. 10 Jahren verfolgte er regelmässig die Musiksendungen im TV, (z.B. Formel 1) und war begeistert vom Sound der 80er. … bis er eines Tages Depeche Mode’s „People are People“ zum ersten mal sah und hörte. Er lernte sofort den New Wave kennen und lieben. An seinem 11. Geburtstag erhielt er ein Geschenk des Himmels… Seine erste Maxi-Vinyl, natürlich mehrfarbig. Es handelte sich um Depeche Mode’s „Shake the Disease“. Ab diesem Zeitpunkt investierte er sein ganzes Geld in DM-Platten, -Konzerte und vieles mehr…Dann geschah es wieder, mit 15 entdeckte DJ G.v.B. das geile Plattencover von Metallica “And Justice for all“. Wieder einmal verfiel er in den Bann einer neuen Lebensphilosophie. Doch dieses mal war es der Heavy Metal. Zu den Klängen von Slayer, Morbid Angel, Sepultura, Sodom, Kreator und vielen mehr durchlebte er eine sehr intensive Jugend als „Metaller“. Und wie könnte es anders sein… Es kam der nächste komplette Stilwechsel mit etwa 21. Verursacher: Prodigy! Schon hing er einige Jahre in der Techno Szene ab, bis er im Sommer 2000 zum ersten mal an einem Mittwoch das Palais X-tra betrat. Die Mystik, Dunkelheit, die Klänge von Sara Noxx (Society), Blutengel (Weg zu mir), Waldgeist (Der Schlächter), Suicide Commando (Hellraiser) zogen ihn nun endgültig in die Gothic Szene. Seine Stilrichtung blieb jedoch der Electro.



Nach einigen Jahren vermisste er an den Partys einen richtigen, reinen Electro DJ. Fest entschlossen sich dieser Sache anzunehmen, knüpfte er Kontakte zu den „Grossen“ der Schweizer Szene.



Seither erfreut er das Publikum mit düsteren Klängen von EBM bis Endzeit Electro und gründete, die bereits legendäre "Intensive Therapy" Party